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Großes Problem – kleine Lösung
EINE VERBESSERTE PATIENTENAUFKLÄRUNG FÜR DIE CHARITÉ
 

Großes Problem – kleine Lösung

Eine verbesserte Patientenaufklärung für die Charité

Das Problem

Ein anschwellendes Problem im Klinikalltag an der Charité stellt die oft mangelhafte Arzt-Patienten-Kommunikation dar. Hierfür gibt es verschiedene Gründe. Zum einen beklagen Patienten die fehlende Empathie der Ärzte und den missverständlichen Sprachgebrauch. Auch gibt es oft sprachliche Barrieren, da ein großer Teil der Patienten ausländischer Herkunft, und somit nicht, oder nur zum Teil der deutschen Sprache mächtig ist. Der durch Kostendruck entstandene Zeitmangel in unserem Gesundheitssystem macht zusätzlich den Aufbau einer vertrauensvollen Kommunikations­basis nahezu unmöglich. Dabei ist diese von eminent wichtiger Bedeutung für den Behandlungs­erfolg. Das Ziel: Langfristige Optimierung der Patientenaufklärung an der Charité durch unterstützende Kommunikationsmittel.

Die Projektidee

Einführung von Patienteninformationsheften im Taschenformat, die dem Patienten durch den behandelnden Arzt überreicht werden; auf 28 Seiten bekommt der Patient wichtige Informationen über das Krankheitsbild, über die folgenden Therapie und die jeweiligen Kontaktadressen.

Zunächst werden über einen Zeitraum von 12 Monaten die Hefte in einer jeweiligen Auflage von je 200 Exemplaren an die Patienten verteilt. Zusätzlich wird ein Fragebogen ausgehändigt, welcher vom Patienten ausgefüllt und anschließend vom Pflegepersonal eingesammelt wird. Nach Ablauf des Projektes erfolgt die Auswertung durch einen unabhängigen Untersucher. Ein abschließender Bericht wird erstellt und der Charité präsentiert.

Beispiele

 
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Beispiel
Blinddarm
 
 
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Beispiel
Diabetes
 
 
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Beispiel
Schlaganfall